Hotel Dresden

Dresden

Zwinger in Dresden

Dresden ist eine Kunst- und Kulturstadt von hohem internationalen Rang und Weltkulturerbestätte.
Die Stadt besitzt kostbare Kunstsammlungen, bekannte Klangkörper und bedeutende Bauwerke aus zahlreichen Epochen und für verschiedenste Zwecke. Oft befinden sich kulturelle Einrichtungen in besonderen Bauwerken; der Übersicht halber sind Bauwerk und Einrichtung in getrennten Kapiteln beschrieben, auch um die jeweilige Verknüpfung wiedergeben zu können. Zahlreiche Großveranstaltungen ziehen jedes Jahr viele Gäste aus dem In- und Ausland an. Nennenswert ist auch die Verzahnung von Kunst mit Wissenschaft und Technik, wie sie übergangslos in vielen Sammlungen erkennbar ist.

Auch wegen der landschaftlich reizvollen Lage am Fluss und seiner barocken und mediteranen Architektur, sowie der klimatisch vorteilhaften Besonderheiten wird die Stadt Dresden auch "Elbflorenz" genannt.
Dresden hat ebenso viel Sehenswertes zu bieten: in keiner Architekturgeschichte fehlt der dresdner Zwinger. Frauenkirche, Semperoper und Residezenzschloss sowie viele weitere historische Baudenkmäler und Ensembles prägen das Bild der Stadt. Für Dresdens Kunstsammlungen werben in aller Welt die Engel aus Raffaels Sixtinischer Madonna.
Dresden hält viele interessante Entdeckungen für Sie bereit, wie die prachtvollen Uferpromenaden, Museen und sonstige Einrichtungen.

Blick von der Bastei zur Festung Königstein Im Gebiet der Sächsischen Schweiz gibt es eine Reihe von Burganlagen, welche zum Schutz der Handelswege errichtet worden waren. Erhalten geblieben davon sind die Festung Königstein und Burg Hohnstein.
Die Landschaft der Sächsischen Schweiz ist geprägt durch viele Sandsteinfelsen. Dadurch hat sich das beliebte Freizeitvergnügen des Kletterns entwickelt.

Die Übernachtung unter einem Felsvorsprung, der sogenannten Boofe, beziehungsweise das Freiübernachten überhaupt hat eine lange Tradition. Viele Jugendliche fahren übers Wochenende in die Sächsische Schweiz, um zu boofen und aus Freude am Naturerlebnis. Dieses ist heute nur noch an vom Nationalparkamt gekennzeichneten Plätzen erlaubt, da durch falsches Benehmen Einzelner die Natur gefährdet wird (illegale Feuerstellen, Herausreißen junger Bäume, Bodenerosion).